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Studentenparties: Nur nicht blamieren
23. Nov
Als Student muß man ab und an auch feiern können, um dem harten Studentenalltag zu entkommen. Dabei erfreuen sich Studentenparties immer größerer Beliebtheit. Fast in jeder deutschen Universitätsstadt werden mittlerweile mehr oder weniger regelmäßig Studentenparties gefeiert.
Nach der Schule stellt sich für viele Menschen die Frage, ob man studieren möchte oder sich vielleicht doch für eine Ausbildung entscheidet. Das Studium ist heutzutage viel anspruchsvoller geworden und Studenten müssen oft auf mehreren Hochzeiten tanzen. Um ein Studium zu finanzieren, müssen Viele noch nebenbei arbeiten – manche am Wochenende, andere wiederum die ganze Woche. Dass es dadurch zu Erschöpfungserscheinungen kommen kann, ist durchaus verständlich.
Gerade die aktuelle Debatte über Burn Out und Depressionen zeigt uns, dass auch der Mensch nur bis zu gewissen Grenzen belastbar ist. Die Anforderungen der modernen Gesellschaft sind teilweise einfach nicht mehr zu handeln. Immer mehr Menschen sehen sich ihrer Energie beraubt – die Akkus sind leer.
Auch als Student sollte man Oasen finden, damit man sich vom alltäglichen Stress etwas erholen kann.
Auf einer Studentenparty kann man einmal alles vergessen, was einen sonst so beschäftigt. Keine Klausuren, kein Lernen – gute Laune ist angesagt auf einer Party. Natürlich sollte man darauf achten, daß man sich nicht blamiert und am nächsten Tag veröhnt und veralbert wird.
Das kann man jedoch vermeiden, indem man sich bei Partyspielen nicht zu dumm anstellt. Ein tolles und witziges Spiel für eine Party ist z.b. das berühmte Wettessen. Warum nicht mal ein Foto Torten Wettessen veranstalten? Auf der Foto Torte befinden sich z.b. die Bilder von Komilitonen. Und da eine Foto Torte ca. 2000 Kalorien hat, kann man sich vorstellen, was man tun muß, um zu gewinnen.
Sympathie verschafft man sich auch durch ein witziges Geschenk, das man zur nächsten Studentenparty mitbringt. Originelle Partygeschenke gibt es mittlerweile zuhauf und wenn man sich ein wenig umschaut, findet man stets etwas Witziges.
Zu viele Ablenkungen sind nicht gut für das Studium. Aber niemand wendet etwas dagegen ein, wenn man sich ab und zu ein wenig Ablenkung verschafft.
WG oder Wohnheim? – Wohnungssuche im Studium
20. Jul
Wohnen beim Studium
Kaum ist die Schule vorbei und das Abitur bestanden, beginnt für die meisten Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt: das Studium. Je nach Persönlichkeit, gibt es einige, die gerne noch weiterhin zuhause wohnen möchten, es gibt aber auch viele, die den neuen Lebensabschnitt in einer neuen Umgebung und womöglich auch in einem anderen Land beginnen möchten.
Nach den Zu- beziehungsweise Absagen der ausgewählten Universitäten, entscheidet sich, welcher Studienort in Frage kommt. Zu einen der ersten großen Herausforderungen gehört nun das Finden von einer geeigneten Wohnung. Es stellt sich die Frage: lebe ich lieber allein und kann meine Wohnung einrichten und dekorieren wie ich will oder gefällt es mir doch besser in einer Wohngemeinschaft oder in einem Studentenwohnheim?
Die Auswahl ist zu dieser Zeit ist nicht gerade groß, da Mitte September alle Zu- beziehungsweise Absagen an die zukünftigen Studenten verschickt werden und ab Mitte Oktober das Studium schon anfängt. Das heißt, dass für die Abiturienten genau ein Monat übrig bleibt, eine Wohnung zu finden.
Wohnen
Der Andrang ist immens hoch. In den Studentenwohnheimen gibt es keine Chance einen Platz zu bekommen, da diese Variante mit im Durchschnitt 181€ monatlich die billigste ist. Auf eine Anfrage hin wird auf mindestens 5 Monate Wartezeit hingewiesen. Eine Wohnung alleine liegt im Durchschnitt bei 300€ und ist somit die teuerste und vielleicht für einen Neuanfang ohne Kenntnisse der Universität und der zukünftigen Stadt nicht so gut geeignet. Preislich dazwischen liegt die Wohngemeinschaft, die typischste Variante für Neueinsteiger. Dort lernt man direkt Studenten kennen, die den Einstieg in das „neue Leben“ enorm erleichtern können.
Wie bekommt man ein Zimmer im Studentenwohnheim?
Die Anträge an ein oder mehrere Studentenwohnheime werden direkt an der zukünftigen Hochschule abgegeben. Die Form des Antrages ist auf der Internetseite angegeben und an jeder Universität ähnlich. Der Antragsteller muss immatrikuliert sein und bekommt mit der Bewerbung automatisch einen Platz auf der Warteliste. Die Wartezeiten sind unterschiedlich, wobei der Anfang im Sommersemester mehr Chancen auf eine direkte Zusage garantiert.
Wie finde ich eine Wohnung für mich alleine?
Es gibt viele Internetseiten für Immobilien, auf denen man bestimmte Kriterien auswählen kann und so, je nach Nachfrage, eine gute Immobilie finden kann. Es ist darauf zu achten, dass die Provision nicht zu hoch liegt oder besser gar nicht verlangt wird, da diese Kosten nicht mehr rückerstattet werden. Anders ist es bei der Kaution, die nach dem Einzug entweder direkt mit dem kompletten Betrag – normalerweise drei Monatskaltmieten – oder in drei Raten bezahlt werden kann und nach Auszug auch wieder zurückgezahlt wird.
Wie finde ich ein Zimmer in einer WG?
Ein WG-Zimmer zu bekommen ist die leichteste und schnellste Methode. Da während den Semestern durch viele Studiumsabbrecher Zimmer frei werden, sind am Ende der Semester immer wieder Zimmer frei. Die Bewerbung erfolgt meist über Kontakt mit den jetzigen Mietern der WG auf speziellen Internetseiten. Es wird in der Regel ein Besichtigungstermin mit mehreren Interessenten vereinbart, bei dem sich der Interessent das Zimmer ansehen kann und die Mieter gleichzeitig die Person an sich kennen lernen und auswählen können, ob er oder sie in die Konstellation der Wohngemeinschaft passt. Es ist der Wohngemeinschaft selbst überlassen, wen sie auswählen und warum.
Urlaub und Leben in Thailand – Was Sie beachten sollten
02. Feb
Egal, ob Sie mit dem Gedanken spielen, ein Studium in Thailand zu absolvieren, sich aus Interesse für Land und Leute über einen längeren Zeitraum dort aufzuhalten oder auch ganz auszuwandern – es gibt einige Dinge, die über dieses interessante Land wissenswert sind.
Vor allem die Sitten und Gebräuche, die sich zum großen Teil deutlich von unseren unterscheiden, sollte man auf jeden Fall beachten, da man sonst ganz schnell ins Fettnäpfchen treten kann.
Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Regel, die Sie im Umgang mit Thais beachten sollten:
- Für Thailänder ist der Kopf das wichtigste und höchste Körperteil und wird besonders behütet. Auch im Zuge einer freundlichen Geste ist es absolut tabu, den Kopf eines Thais zu berühren oder etwa einem Kind, egal wie neidlich es auch sein mag, über den Kopf zu streichen.
- Zum Thema Kinder lässt sich außerdem sagen, dass sie in Thailand bis zum Alter von ca. 5 Jahren einige Freiheiten genießen, die auf uns durchaus befremdlich wirken können.
- Zeigen Sie nie mit dem Finger auf einen Thai. Dies darf man nur bei Tieren oder Gegenständen, nicht aber bei Menschen.
- Buddha-Bilder, egal in welcher Form, sind mit ganz besonderer Vorsicht und allergrößtem Respekt zu behandeln. Es ist streng verboten, beispielsweise eine Buddha-Statue zu besteigen, um sich mit ihr fotografieren zu lassen. Außerdem dürfen antike Buddha-Figuren grundsätzlich nicht aus Thailand ausgeführt werden.
- Egal, ob beim Betreten eines Tempels oder auch eine Privathauses: Ziehen Sie grundsätzlich immer die Schuhe aus!
- In Thailand begrüßt man sich nicht mit einem Händedruck, sondern stattdessen mit einer Geste, die auch wai genannt wird und bei der man die flachen Hände zum Gesicht hebt. Grundsätzlich grüßt der Jüngere zuerst und der Ältere erwidert die Geste dann.
- Der thailändische König und die gesamte Königsfamilie genießen allerhöchstes Ansehen in Thailand.Es ist absolut tabu, ihn zu karrikieren oder gar abwertend über ihn zu reden.
- Zusätzlich sollte man darauf achten, herunterfallende Münzen oder Geldscheine niemals mit den Füßen aufzufangen oder darauf zu treten, um sie zu stoppen. Dies würde als absolute Missachtung des Königs gewertet, da sein Bildnis darauf zu sehen ist.
Neben diesen Verhaltensregeln sollte man bezüglich der Sicherheit ebenfalls das ein oder andere beachten, wenn man in Thailand unterwegs ist:
Grundsätzlich ist die Kriminalitätsrate in Thailand sehr niedrig, doch wie überall gibt es schwarze Schafe. Insofern gibt es ein paar DInge, die Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit beachten sollten.
- Touristen, vor allem, wenn sie den Anschein erwecken, Geld zu haben, sind oft ein begehrtes Ziel für Taschendiebe. Achten Sie also darauf, immer einen Blick auf Ihre Wertsachen zu haben.
- Wenn Sie weder Englisch noch Thai sprechen, dann sollten Sie ausschließlich den von Ihrem Hotel angebotenen Taxiservice nutzen
- Lassen Sie sich nicht darauf ein, wenn Ihnen auf der Straße jemand seine Dienste als Stadtführer anbietet. Meist sind diese Leute nur Schlepper für Schmuckhändler oder auch Sexläden, die tatsächlich Prämien für jeden abgelieferten Touristen zahlen.
- Nehmen Sie kein Geschenk von Fremden auf der Straße an. Häufig hat dies einen Haken.
- Bevor Sie bei Besichtigungstouren ein Ausflugsboot benutzen, sollten Sie eine gewisse Vorsicht walten lassen und sich das Boot ganz genau anschauen, denn oft sind diese Gefährte nicht im allerbesten Zustand.
- Bewegen Sie sich nach Möglichkeit nicht allein an abgelegenen Orten oder in verlassenen Seitenstraßen
Zum Schluß noch ein wichtiger Hinweis, der Ihnen eine Menge Geld einsparen kann: Werfen Sie keinen Müll einfach achtlos auf die Straßen. Die Regierung achtet sehr genau darauf, die Städte sauber zu halten und es droht bei Zuwiderhandlung eine direkte empfindliche Geldstrafe.
Studieren in Thailand
14. Dez
Das Südostasiatische Thailand beherbergt mehr als 40 Universitäten und Hochschulen, von denen knapp die Hälfte staatlich ist. Neben den Hochschulen gibt es außerdem eine Vielzahl an Teachers Colleges, an denen Lehrer ausgebildet werden.
Jährlich beginnt eine Vielzahl an ausländischen Studenten ihr Studium in Thailand, wobei allerdings der größte Teil von ihnen aus anderen asiatischen Ländern stammt. Nur die USA belegen neben den Asiaten einen recht hohen Platz in der Liste der ausländischen Studenten.
Trotzdem oder gerade deshalb ist Thailand eine interessante Möglichkeit, ein Gaststudium oder auch ein vollständiges Auslandsstudium zu absolvieren.
Thailändische Universitäten bieten mittlerweile eine Vielzahl an internationalen englischsprachigen Studienprogrammen, die es ermöglichen, auch ohne oder nur mit geringen Kenntnissen der Amtssprache Thai ein Studium zu absolvieren.
Leider halten nicht alle Programme ganz, was die aufwendigen Broschüren versprechen und man sollte sich ausführlich informieren.
Zur internationalen Spitze gehört beispielsweise das AIT – Asian Institute of Technology, das erst kürzlich eine Auszeichnung der Vereinten Nationen erhielt.
Auch die Ramkhamhaeng Universität, eine von zwei Fernuniversitäten in Thailand, ist eine ganz besondere Hochschule. Sie bietet ihren Studenten die Möglichkeit, von einer ‘flying faculty’ unterrichtet zu werden. Das bedeutet, dass fast alle Dozenten der betreffenden Studiengänge aus Europa oder auch den USA eingeflogen werden, um an dieser Universität Kurse zu geben.
Fernstudium in Thailand
Es gibt zusätzlich zu den normalen Hochschulen in Thailand mittlerweile auch zwei Universitäten, an denen ein Fernstudium möglich ist – die oben schon erwähnte Ramkhamhaeng Universität und die Sukhothai Thammatirat Open University, an der die Vorlesungen ausschließlich per Fernsehen, Radio oder Fernunterricht gehalten werden.
Finanzierung des Studiums in Thailand
Wie auch bei anderen Auslandsstudien gibt es vielfältige Möglichkeiten der Finanzierung:
Eine der wichtigsten Quellen zur Finanzierung wird mehr und mehr das Auslandsbafög.
Mehr Informationen zu Höhe, Voraussetzungen und Möglichkeiten zum Erhalt finden Sie unter www.auslandsbafoeg.de.
Außerdem gibt es eine Vielzahl an Stipendien, die ein Studium im Ausland ermöglichen.
Jobben während des Studiums in Thailand
Jobben während des Studiums ist in Thailand nicht ganz so leicht, da ein Studentenvisum nicht generell auch mit einer Arbeitserlaubnis verbunden ist. Insofern sollte man sich, sofern man neben dem Studium in Thailand Geld verdienen möchte, im Voraus um eine Arbeitserlaubnis kümmern.
Mehr Informationen zum Leben in Thailand finden Sie bald im Artikel “Leben in Thailand“.
Fernkurse als sinnvolle Weiterbildung
19. Nov
Wer mit dem Gedanken an eine Fortbildung oder etwa ein berufsbegleitendes Studium spielt, der wird sich schnell auch mit der Alternative eines Fernkurses auseinandersetzen, weil dieser die Möglichkeit bietet, an der Fortbildungsmaßnahme bei relativ freier Zeiteinteilung teilzunehmen.
Vor allem für Arbeitnehmer, die auf ein sicheres Einkommen nicht verzichten möchten und auch für junge Mütter beispielsweise, die die Elternzeit nutzen möchten, um sich neben der Kinderbetreuung fit für den Wiedereinstieg in den Job zu machen, sind Fernkurse sehr interessant.
Unter dem Begriff Fernkurs werden allgemein sowohl Fernstudiengänge, als auch Weiterbildungsmaßnahmen per Fernunterricht zusammengefasst.
Fernstudiengänge werden mittlerweile von vielen anerkannten Fernhochschulen, aber auch von privaten Anbietern angeboten und führen zu einem Studienabschluss, der von der Wertigkeit dem Abschluss eines Präsenzstudiums gleichgestellt ist. Eine der bekanntesten Fernhochschulen dabei ist wohl die Fernuni Hagen.
Im Bereich der Fernkurse gibt es ebenfalls viele renommierte Anbieter, wie beispielsweise die ILS oder die SGD. Deren Angebot reicht vom kaufmännischen über den EDV – bis hin zum technischen Bereich.
Abschlüsse, die man auf diesem Weg erwerben können, sind beispielsweise ein Industriemeister – Abschluss oder auch ein Abschluss als Betriebswirt. Ebenso kann man hier seinen Schulabschluss nachholen. Dies ist häufig bequemer als der Besuch einer Abendschule. Vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur können alle Schulabschlüsse nachgemacht werden.
Natürlich stellt sich im gleichen Atemzug die Frage, wie etabliert diese Art des Abschlusses bereits ist und welches Ansehen sie bei Arbeitgebern genießt.
Hierzu lässt sich sagen, dass Abschlüsse per Fernkurs das gleiche Karrierepotential besitzen, wie die, die Sie durch ein Unistudium oder eine Ausbildung vor Ort erwerben können.
Oft ist es so, dass zum eigentlichen Abschluss auch andere Fähigkeiten hinzukommen, die vom Arbeitgeber durchaus geschätzt werden: Ein großes Maß an Selbstdisziplin und Motivation, denn beide Eigenschaften brauchen Sie sicher, um einen Fernkurs erfolgreich abzuschließen. Insofern kann die Wahl dieser Fortbildungsart für Sie tatsächlicher eher ein Vorteil im Vergleich zu anderen Bewerbern sein.
